TKM Posdcast 20. Folge
Shownotes
Der veterinärmedizinische Podcast von und rund um die Tierklinik Mittelland
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:02: Das ist der TKM Podcast.
00:00:04: Der veterinärmedizinische
00:00:06: Podcast
00:00:07: von und rund um Tierklinik mit
00:00:09: Land.
00:00:10: Hallo zusammen, schön.
00:00:11: lassen wir uns wieder zu unserem Podcast im höchsten Sommer in der Schweiz.
00:00:20: Wir haben hier einen Büro, Floru ist schon wieder da.
00:00:26: Ja, aber jetzt haben wir ein Büro, das extrem heiss ist und der Flöhrer nicht vorhin schon kommt zum Klima-Lager an.
00:00:33: Das
00:00:33: ist voll angenehm
00:00:35: hier.
00:00:37: Extrem heiss da innen!
00:00:38: Aber du hast ja auch gerade direkt unter den Klima lagest.
00:00:41: Du bist natürlich der beste Platz ausgesucht.
00:00:46: Wir wollen trotzdem, wenn es so heiss ist, wieder einen Podcast für euch aufnehmen.
00:00:53: Heute haben wir uns etwas ausgesucht, das für euch sehr spannend ist, weil wir entschieden haben, dass wir heute über unsere ...
00:01:00: Über deine Ferien?
00:01:02: Jetzt habe ich dieses Thema nicht aufgereift.
00:01:05: Die Leute mögen doch nur den Gehirn flöten.
00:01:07: Ich habe keine Ferien.
00:01:08: Entschuldigung!
00:01:09: Du hast schon gehört?
00:01:10: Nein...
00:01:11: Wer hast du wieder?
00:01:11: Im Oktober.
00:01:14: Weiter im Text!
00:01:17: Wir haben uns überlegt, dass wir euch heute etwas über unsere Station erzählen wollen.
00:01:23: Dort, wo eure Tiere kommen, wenn sie bei uns bleiben müssen aus
00:01:28: dem Grund.
00:01:30: Wir finden es wichtig, dass ihr auch wissen könntet, was mit den Tieren passiert und was dort hinten v.a.
00:01:34: passiert.
00:01:35: Das ist ja selten so ... von unseren Kunden, mit ihnen und den Tieren.
00:01:41: Und für das haben wir jemanden hier.
00:01:44: Das freut mich wahnsinnig, dass sie da ist, denn es ist nämlich ein Urgestein!
00:01:49: Kann man fast schon so sagen, was das Stationen anbelangt?
00:01:52: Es ist nämlich Nicole Zau.
00:01:54: Hallo Nicole!
00:01:55: Hallo
00:01:56: Nicole.
00:01:57: Es ist extrem schwierig, dir Nicole zu sagen, weil ich ... So muss ich es gerade vorwärts sagen.
00:02:03: Wahrscheinlich werden wir so während dem ganzen Podcast so sagen.
00:02:06: Das ist nämlich einfach die Mutti.
00:02:09: Und jetzt Mutti hat den Namen auch verdient.
00:02:13: also sie ist wirklich die gute See auf der Station hängern Zum Glück bei uns jetzt schon ein paar Jahre.
00:02:20: Mutter, vor allem eine schwere Anker-Tier.
00:02:22: Genau so zu sagen.
00:02:23: Danke
00:02:25: vielmals!
00:02:25: Ja Mutti, würdest du dir vielleicht schnell etwas vorstellen, damit die Leute wissen wer du bist?
00:02:30: Ja genau, also genannt Mutti.
00:02:32: Ich bin Nicole Zauk.
00:02:34: Bin gelehrte Tierpflegerin.
00:02:36: Bin in der TKM fachliche Leitung auf der Station und tue unser Team durch den Tag auf der Station.
00:02:46: Sehr cool.
00:02:47: Und jetzt nimmt es mich natürlich mehr und auch wie andere wahrscheinlich auch Wungen, warum sagt man dir überhaupt Mutti?
00:02:54: Ja das hat sich schon im vorherigen Ort ein bisschen einbürgert.
00:02:59: Und zwar weil es ein ganz junges Team war um mich herum und irgendjemand hat mal gesagt, du kannst meine Mutter sein.
00:03:06: von deinem Alter her Hat sich das so ein bisschen übergeteilt?
00:03:11: Irgendwann war ich einfach muttig.
00:03:13: Und da Simone Niederhäuser auch hier urgenisch war an diesem Ort, hat sie das eigentlich gerade so etwas mitgenommen in diese Kirche.
00:03:21: Okay!
00:03:21: Ich habe es gar nicht gewusst.
00:03:23: Das ist ja eigentlich nicht gut.
00:03:24: Es kommt mal leidlich.
00:03:26: Also Mutti geht.
00:03:26: Wenn man mir nicht die Mutter ruft ... Mutter, ja.
00:03:30: Da gibt es andere Spezialisten?
00:03:31: Nein, ich finde
00:03:31: ... Ich meine, die
00:03:33: Mutter kommt davon, weil du so der Mutter von allen kranken Tieren und v.a.
00:03:39: Sprachenrohren bist vor diesen Tieren.
00:03:41: Ja, ich find das mega wichtig!
00:03:42: Die Mutter schaut zu ihren Schützlingen und du machst das auch.
00:03:49: Und
00:03:49: probier das mal.
00:03:49: Du meldest immer, wenn's einem eine Tiere nicht gut geht.
00:03:52: Das ist extrem wichtig.
00:03:54: Ich hab gemeint, sie kommen von dort.
00:03:56: Ich wusste, dass es vorher schon den Namen gegeben hat.
00:03:59: Aber ich wusste nicht wieso genau.
00:04:02: Darum habe ich gedacht, das ist super, wenn wir das hier fragen können.
00:04:05: Jetzt
00:04:06: wissen wir's.
00:04:06: Es weiss es die ganze Schweiz.
00:04:07: Genau, weil uns ja die ganze Schweizer Tour lasst
00:04:11: für unsere Völker.
00:04:12: Das ganze Europa.
00:04:13: Nein sogar Leute von Amerika wohnen dazu.
00:04:16: Hast du
00:04:16: mal geschaut?
00:04:17: Es gibt sogar Leute in der Karibik, die gelassen haben.
00:04:20: Wirklich?
00:04:20: Ja.
00:04:21: Ich
00:04:21: glaube das sind einfach alle Schweizer, die dort die Ferien kommen.
00:04:27: Aber es gibt Zugreifen im Falle von überall.
00:04:29: Teilamten, überall.
00:04:31: Hört
00:04:31: sich recht noch witzig!
00:04:33: Ja, sprachlich gesehen müsste es fast ein Schweizer sein.
00:04:35: Wahrscheinlich sind sie dort in die Ferien und haben sich eingelogt.
00:04:39: Sieht man mal, wo die Schweizer überall her im Ferien gehen?
00:04:42: Wo wir wieder bei diesem Thema gelandet sind!
00:04:44: Gut also... Also ich würde doch sagen, dass du einfach anstattest, wie du überhaupt bei euch auf der Station einen solchen Tagesablauf aussehst.
00:04:56: Verzähl doch mal von dem Weg, den du in die Klinik kommst und dann bist du da, wo du wieder gehst.
00:05:02: Das ist eigentlich nicht so schwierig.
00:05:05: Am Morgen komme ich und schaue schon mal auf der Station, was wir alles für die Tiere haben, was neu zu sich kommt.
00:05:11: Ich kenne sie, weil ich hundertprozent auf dieser Station lebe.
00:05:17: Und dann hat man mit dem Tierarzt kurz Schliessen und Sachen anzuschauen.
00:05:23: Dann gibt es einen Traum, wo alle Tierärzte dabei sind die den Tagesablauf näher machen und auch Tiere übernehmen von der Station.
00:05:32: Also nicht Pflege, aber einfach eine therapeutische Aufsicht.
00:05:38: Und dann werden diese Fälle besprochen.
00:05:41: Jeden Einzelnen ganz genau... Wir wissen, was wir dorthin haben.
00:05:46: Dann gehen wir mit dem Tierarzt nachher auf die Station und dann wird jedes Tier einzeln angeschaut, aussen genommen.
00:05:53: Ganz genau geschaut, wie die Verbesserung oder Verschlechterung durch die Nacht war.
00:06:00: Und dann wird der Therapieplan wieder angepasst ... Die Pfleger, die ich auf der Station habe.
00:06:09: Pflegenden darf man ja nicht mehr sagen.
00:06:12: Pfleggerinnen und Pflegers.
00:06:14: Auf
00:06:15: der Station ein bisschen anleiten.
00:06:19: Wer hat es dir zum Anschauen?
00:06:22: Wer tut Boxen aus dem Potsch ist schon ganz wichtig.
00:06:25: Schauen ob sie gefressen oder biselt haben.
00:06:29: Ob alles in Ordnung ist, so wie es sein soll.
00:06:33: Ja, wenn das durch ist, dass im Englisch fünfzehn, zwanzig, fünfezwanzig Tiere.
00:06:36: Das braucht halt ein bisschen Zeit.
00:06:38: Und wenn das alles angeschaut ist, werden die Tiere noch eines besprochen den ganzen Ablauf und dann kann der Tierärztin, wo wir gerade auf der Station haben, den Besitzer anrufen.
00:06:52: Das ist ein Grund, dass es manchmal etwas lang geht bis die Leute zu Hause Besitzer Kontakt haben mit dem Tierarzt.
00:07:00: Aber das ist ganz wichtig, damit wir diese Tiere vorher wirklich gut anschauen können.
00:07:04: Genau.
00:07:06: Und dann gibt es viel zu tun zwischen Türenmal Blutnämmen, ein Tier für Labor, Analysen ... Ein Tier in den Röntgen schicken oder einen Ultraschall zweit machen für den Ultraschlag.
00:07:17: Vielleicht muss jemand vom Team helfen.
00:07:22: Da gibt es viel Potzen, da kommen Tiere wegen Durchfall oder was auch immer.
00:07:28: Was alles dazu gehört und nicht so schön ist.
00:07:31: Aber es ist ganz wichtig, dass die Tiere Bedürfnisse haben, damit man das gewährleisten kann.
00:07:38: Dass sie mit den Ausgäten super in die Böckse haben.
00:07:42: Sie müssen ihre Boxen bei der Katze sitzen und warten ... Aber darauf, dass wir das gleiche Kistchen noch einschmessen müssen.
00:07:49: Dass man das immer rausnimmt und super macht.
00:07:52: Wie der frische Tecali dreht.
00:07:54: Kleine Hullibasteln, die sich heute reinhöcklen können.
00:07:58: Einfach so anzunehmen wie möglich zu machen.
00:08:01: Und dann ist es morgens eigentlich zurückgezogen durch.
00:08:05: Ah, das
00:08:06: war erstes Morgen?
00:08:07: Okay!
00:08:07: Ja gut also...
00:08:12: Genau.
00:08:13: Und dann haben wir wieder Rounds mit den Tierärsen.
00:08:15: Ich bin auch immer dabei, dass ich weiss, was besprochen wird und dass man das umsetzen kann am Nachmittag in Therapie planen.
00:08:23: Dass man die mit dem Pflegeteam anschauen kann.
00:08:27: Dass sie wissen, was sie jetzt machen haben.
00:08:29: Der Nachmittage ist eigentlich endlich heute Morgen.
00:08:31: Da tun wir einfach Mediarunden.
00:08:34: Das sind hier grossen Teile.
00:08:36: Dann haben wir ganz viele Stations.
00:08:39: Das ist ein Plan, das bei jedem einzelnen Tier viele Medikamente betrifft.
00:08:42: Dass die zum richtigen Zeitpunkt gehen werden, dass sie richtig gehen werden.
00:08:46: Da habe ich einen Augen drauf, dass da nicht etwas passiert.
00:08:50: Und das ist eigentlich der Tagesablauf.
00:08:56: Fähig ein Programm?
00:08:57: Jeden Tag!
00:08:58: Und jeden Tag wieder von neuem.
00:09:01: Aber man weiss auch für was man es macht ...
00:09:05: Ja, das ist definitiv so.
00:09:07: Es ist wirklich grundsätzlich schön an unserem Beruf, dass wir auch wissen – also auch unseren Beruf!
00:09:12: – für was man es eben macht.
00:09:19: Du hast ja noch etwas Wichtiges angesprochen, das häufig bei uns noch ein Thema ist, also bei uns Tierärzt sagen ich mal… dass häufig die Leute das Telefon viel früher erwarten als sie es bekommen.
00:09:32: Das finde ich noch gut, dass du den Sonnengrad angesprochen hast und dass es einen schönen Grund gibt, warum man erst relativ spät ist.
00:09:40: Man muss für Besitzer sicher späten.
00:09:42: Es kann sich so bewusst anrufen.
00:09:45: Und er kann auch sagen, wie es dem Tier geht oder ob man natürlich zuerst jedes Tier oder jedem Tier, der aufmerksam ist, was braucht.
00:09:55: Er will anschauen gut vorbereitet und so weiter mit den Leuten, die hier treten.
00:10:00: Das finde ich noch einen wichtigen Punkt, das ich heraushebe.
00:10:05: Genau.
00:10:06: Wie du richtig gesagt hast ... Ich verstehe nicht jeder Besitzer, der daheim vergitzelt ist und will wissen wie es in einem Tier geht.
00:10:13: Aber wir müssen auch zunächst Informationen haben.
00:10:17: Wir wollen auch jedes Tier möglichst gleich behandeln.
00:10:22: Aber ich denke, was vielleicht auch wichtig zu betonen ist... Im Normalfall sind ja no-news, good news.
00:10:30: Wenn jetzt ein Tier schlecht geht, warten wir natürlich nicht bis alle durch und gesucht sind, sondern dann wird der Besitzer schon sofort bescheid überkommen.
00:10:41: muss man vielleicht auch hervorheben.
00:10:42: Auch wenn es nicht einfacher macht, Wartezeit.
00:10:45: aber grundsätzlich kann man als Besitzer schon davon ausgehen, wenn man nichts hört dann ist alles im Moment im grünen Bereich oder stabil.
00:10:53: hat sich jetzt irgendetwas schlechter geändert.
00:10:56: Das
00:10:57: ist so.
00:10:58: Wenn man nicht warten kann, versteht jeder Besitzer daheim und wie sie alle Altierbesitzer sind.
00:11:05: Sie dürfen jederzeit anrufen und über einen Empfang ... Die Leute sind mir auf mein Telefon angekommen.
00:11:11: Dann habe ich eine Auskunft gehabt.
00:11:12: Ich habe die Hurtung zum Tier geschwenkt, schaue in die Hürde rein.
00:11:16: Man kann sagen, es geht ihm gut, dass er gefressen hat oder schläft gerade.
00:11:19: Und da sind auch die Menschen heim eigentlich in der Regel.
00:11:22: Ich bin schon etwas
00:11:23: beruhigt.
00:11:25: Es ist sicher auch gut, wenn man weiss mehr anläuten kann und man darf schnell nachher fragen.
00:11:31: Und es ist komplett bewusst bei Patienten, die vielleicht ein bisschen kritischer sind, dass man dann noch weniger Geduld hat um gerne eine Antwort zu haben.
00:11:44: Ja, jetzt eben.
00:11:45: So wie du das erzählt hast... Das ist, wie gesagt, ein bisschen ein Konstrukt an der Hinger.
00:11:51: Dass da sicher auch die ganzen Abläufe und so weiter funktionieren.
00:11:55: Ich bin ja häufig näher auf die Station Hinger und denke, dass es so viele Leute hat, die irgendetwas um den Omen raus sein wollen.
00:12:05: Wie viele Menschen testen hier pro Tag bei dieser Hinger?
00:12:07: Wie wird dieses Team so aufgebaut?
00:12:11: Also in der Regel habe ich einen Team von einen ausgelehrten TIPIA oder ein Tierpflegger, der dabei noch weiss geht.
00:12:22: Es ist manchmal schon etwas schwierig und sonst machen wir alles mit den Lernenden zusammen.
00:12:26: Dass die auch lernen wie mit dem Tier umgehen, wie mit kranken Tieren v.a.
00:12:31: Das ist natürlich immer ein Augenmerk darauf, dass das so richtig gemacht wird.
00:12:40: Es ist so, es hat auch recht viele Tiere und die Pflege werden immer grösser.
00:12:44: Die Therapie planen sie immer ... Ja, die nehmen einfach ein bisschen Mass an, weil man halt auch immer mehr machen kann.
00:12:51: Genau.
00:12:52: Aber das klappt echt gut.
00:12:54: Zu viele Leute macht manchmal ein wenig einen Durchschnitt mit den Auskumpfen.
00:13:02: Ja, es gibt halt immer etwas Schwierigkeiten, wenn zu viele Menschen sind.
00:13:05: Der Platz ist hier aber relativ klein bei uns.
00:13:08: Aber es klappte auch sehr gut.
00:13:10: Ich hatte schon mal das Schild durchgefallen, fand ich eine ganz lustige Sache.
00:13:15: Wo gestanden ist, dass nicht mehr als fünf Leute waren.
00:13:19: in den Katzenstall.
00:13:21: Das stellt sich vor, viele Leute sind nicht so schnell in dem Katzen-Stall, aber es ist tatsächlich so, dass fast auch viele Menschen drin sind und die Tierenärzte schauen, wie sie im Tier gehen.
00:13:33: Dann muss man ein Tier führen oder so.
00:13:36: Der wird relativ eng dorthin.
00:13:38: Es ist schon gut, wenn wir dort nachher etwas sagen ... Ich bin auch schon für den Bravort durchgestanden und habe gewartet, bis ich hinein konnte.
00:13:46: Bis es also jemanden rauskann.
00:13:48: Das machen nicht alle, weil sie immer ein eigenes Tier oder die Patientin ist immer am wichtigsten.
00:13:55: Definitiv.
00:13:56: Ja, aber man muss halt etwas schauen, dass das geht.
00:14:01: Ein bisschen koordinieren.
00:14:03: Genau.
00:14:05: Ich glaube ehrlicherweise für viele Leute kann sich das auch nicht vorstellen, wo dieses Tier ... so herkommt.
00:14:13: Es ist für die Leute schwierig, das Tier dort zu lassen.
00:14:15: Man gibt es sozusagen in fremde Hänge.
00:14:19: Man weiss nicht, wer schaut usw.
00:14:22: und wie es dort aussieht, was herklingt.
00:14:24: Und wir können ja leider nicht den Leuten in diese Station zeigen oder?
00:14:28: Sonst hätten wir da hinten wirklich extrem viele Menschen, die immer noch mit hinterkommen.
00:14:34: Dann eben kranken Tiereinfektionsgefahren, Ansteckungsgefahren usw.. Und auch hygienetechnische Sicher-.
00:14:40: Kannst du mal erklären, wie es ein normales Katzenböckchen aus einem Hundenböckschen ist?
00:14:50: Wie sieht das so
00:14:52: aus?
00:14:52: In der Regel haben die Tiere ... Sie sind halt Boxen.
00:14:56: Sie sind nicht wie Zimmer.
00:14:58: Man kann sich vorstellen, wie boxenhaltig.
00:15:01: Aber es ist auch wichtig, dass man sieht was sie machen.
00:15:04: Sie dürfen nicht so viel bewegen.
00:15:06: Soll ja ruhig sein und schlafen und nicht hier ein paar zusammen bei den Böcklinnen machen.
00:15:11: Und wenn wir einrichten dann kommt immer ein Weichdekal.
00:15:16: Also wirklich so ein Fähl rein und darauf auf einen E-Lag, dass man diese ausnehmen kann.
00:15:22: Wenn mal ein bisschen Futter getroffen ist oder etwas passiert, damit man das gut kapotzen kann.
00:15:26: Und rausnehmen und dann fortdrehen, damit wir nicht zu viel Wäsche haben.
00:15:30: Und er hat immer noch ein Katzenkästchen, eine Katzerströhe.
00:15:33: Sie haben Wasser alle, Zugängung und in eures Futtergeschirrli... Wenn es Tiere sind, die etwas Angst haben oder schüchst bei den Katzen, sie können sich nicht so gewonnen sein.
00:15:45: Da tun wir noch ein Tuch rein und einen Gartonschachtel.
00:15:51: Oder ein Huli.
00:15:52: Das kennen Sie alle?
00:15:55: Wir drei schon!
00:15:56: Ja, das
00:15:57: kennen Sie ja.
00:15:58: Da machen wir eine körperliche Form mit einem französischen Tuch, der sich wohlfühlt.
00:16:06: Genau, das wäre ein Katzenböckchen.
00:16:08: Jeder hat einen Infosommat.
00:16:10: Das kennt man vom Spital, wo man die Infusion ganz genau in Milliliter geben kann.
00:16:17: Manchmal ist es sogar noch drunter, dass es wirklich stimmt, dass man nicht einfach aufdreht und dann irgendwie eine Infusion.
00:16:22: Das ist wie im Spital bei den Leuten.
00:16:26: Und dann bei der Hunde ist es so, da geht es ein wenig nach Grösse halt.
00:16:30: Wenn wir ganz grosse haben, haben wir auch wirklich große Boxen.
00:16:33: Ich sage jetzt extra nicht zu Winger weil ich das eigentlich nicht gerne gehören, dass sie boxen.
00:16:39: Wo Sie aber wirklich Platz haben, können Sie aufstehen?
00:16:41: Also die Gittergeflechte gehen etwas auf.
00:16:45: Man muss nicht das Gefühl haben, dass die keine Stade drin sind.
00:16:48: Nicht wie eine Hundeboxe.
00:16:49: Die sind viel grösser und können sogar umlaufen.
00:16:53: Wir können eine grosse Matte für ältere Hunde oder dort, wo sie brauchen.
00:16:59: Genau wie bei der Katzenase kommt immer noch ein Fähl drauf.
00:17:03: Und den Einlag, in dem wir wechseln können.
00:17:05: Puder, Wasser, Geschirr ... genau!
00:17:09: Ja, das ist jemand.
00:17:10: Und je nach Grösse ... Wenn man natürlich einen Docke hat und die jetzt grösst, wenn wir den kleinen Chiba-Wau haben, kann man diese kleine Reibäuche etwas gross über den Katzen boxen.
00:17:19: Etwas sieht das aus?
00:17:22: Cool!
00:17:23: Merci für die super Erklärungen, ich glaube zu viele Menschen sich ein wenig mehr darunter vorstellen
00:17:29: auch.
00:17:30: Es fällt vielleicht leichter, dass man ... Ja, es fällt nie leicht zu dir abzugeben.
00:17:37: Aber vielleicht weiss man doch, dass man sich an ein bequem Plätzchen kommen kann.
00:17:42: Man geht regelmäßig raus und so weiter oder?
00:17:44: Da haben schon viele Leute immer etwas Angst.
00:17:47: Und sie sind ja nie alleine!
00:17:49: Es ist nicht einfach so, dass die irgendwo dort in einer Böcksel sind und dann schaut man am nächsten Morgen, sondern sie sind eigentlich ... Immer betreut, das ist immer jemand hier.
00:18:01: Wie wirkst du jetzt?
00:18:02: Wenn ich einen Hund hätte, sei mir das etwas schwierig, ängstlich oder so... Ich müsste ihn dort lassen.
00:18:08: Wie würdest du mir die Angst nehmen, dass ich meinen Hund dort lassen muss?
00:18:14: Die
00:18:16: Angst kam ein wenig näher in dem sichern, dass sie alles gelernte Leute ... Sie wissen, wie man mit ängstlichen Tieren umgeht.
00:18:24: Das ist sicher ein Aspekt.
00:18:26: Das sagen wir den Lernenden nicht so in die Hänge.
00:18:29: Wir schauen das selber nach, dass es dann wohl ist.
00:18:33: und dort schaut man auch, dass man einmal zum Tier geht ohne die Medikamente in der Hand, sondern geht etwas streicheln oder küterlern.
00:18:42: Schauen sie, was möglich ist.
00:18:44: Und speziellerweise machen diese Tiere ... Meistens super.
00:18:49: Wir haben extrem selten, wo wir sagen müssen, dass wir nicht zu diesem Tier hängen können.
00:18:54: In der Katze ändert es noch ein wenig einen anderen Charakter.
00:18:57: Aber bei den Hunden geben sich die Situation her und liegen eigentlich in einer relativ entspannenden Büchse.
00:19:06: Ja, wenn das fängt auch auf.
00:19:08: Es gibt wirklich viele Hunde, wo der Besitzer vielleicht schon sagt, er ist etwas schwierig oder ängstlich.
00:19:13: Und ich komme immer so ... Es ist ja wirklich höchst selten, dass man jetzt zum Beispiel sogar im Stimmschwall jemandem muss sagen.
00:19:21: Es bringt nichts, wenn man einen Stationär nennt, weil der Stress zu gross ist.
00:19:25: Aber das gibt es ja auch, gell?
00:19:26: Das gibt's
00:19:26: auch leider, ja.
00:19:27: In
00:19:27: ganz extremem Fall.
00:19:28: Wir tun sie nicht plagen, wenn es gar nicht geht... Genau!
00:19:31: Nein, da soll sie lieber bei den Besitzern sein und halt irgendwie von dort aus die Medikamente bekommen.
00:19:37: Wenn wir merken, dass die Tiere sich zu gestresst, dann tun wir ihnen so eine Art ... Das bringt
00:19:42: ja dann auch nichts oder?
00:19:43: Dann haben Sie ja gar keine Erholung oder so, ja?
00:19:46: Ja, und dann kann man die Medikaner nicht richtig geben, sie hat Panik für ihr ein weiterer Leben näher und nicht so geschickt.
00:19:53: Genau, auch bei Welpen, also bei Jungen.
00:19:56: Die schauen wir eigentlich, dass die so schnell wie möglich wieder nach Hause kommen können wegen ihrer Prägung zu fassen, dass sie nicht irgendwie schlechter sind.
00:20:03: Ja, wenn man sich noch gleich zustört, wehtun, mal einatmen oder irgendetwas ... Und dass diese Erfahrungen für solche Hunde nicht so gegebig sind.
00:20:11: Da schaut man wirklich, dass man so wenig wie möglich so viel wie es braucht halt Genau.
00:20:17: Und sie ist so schnell wie wirklich wieder ein Teig gebt.
00:20:20: Ja, das ist schon wichtig.
00:20:21: Da stehe ich jemanden einmal.
00:20:23: Wie gut die Tiere das machen und wie gut die Schlag kommen mit diesen Tieren.
00:20:28: Es geht ja nicht darum, dass diese böse sind sondern es ist einfach häufig ein grosser Stress und der Fenster kann auch wehren, ist ja logisch.
00:20:35: Aber es klappt ja fast praktisch immer sehr, sehr gut.
00:20:39: Ja Stress?
00:20:40: Und manchmal schon... wo sie schmerzen kann.
00:20:46: Es ist auch etwas, das man einbeziehen muss.
00:20:49: Wenn ein Tier eine Schmerze hat an einem Ort, kann es sein, dass es wegen dem sich wehrt oder sich nicht weint.
00:20:58: Man schaut wirklich für jedes Tier individuell, wie man es macht.
00:21:06: Ein Kleberlein hat die Böcksli, hier ist das speziell oder da ist das Speziell.
00:21:12: Dann kommt gerade.
00:21:12: jeder weiss, wie einem ein Bestes mit umgeht.
00:21:16: Das finde ich wirklich auch noch gut.
00:21:18: Und zu den Welpen ist zum Glück meistens so, dass bei den Welpeln immer die meisten Leute sind und noch streicheln gehen.
00:21:25: Das macht etwas anderes.
00:21:28: Und genau, das hilft ja sicher auch noch bei den Kleinen, dass sie sich ein wenig wohlen fühlen.
00:21:34: Das ist noch etwas der Ju-Effekt.
00:21:36: Genau,
00:21:37: diese Situation sicher nicht immer so richtig einschätzen kann.
00:21:41: Ja, aber hier auch noch aufgeschrieben.
00:21:43: Eigentlich gar keine direkte Frage!
00:21:46: Aber Tender Love and Care ist so etwas, was du vorher schon ein bisschen angesprochen hast.
00:21:51: Einfach mal ein wenig in den Hocken oder als Katzenböckchen aufzutun und auch etwas streicheln.
00:22:00: Wie sieht das so aus?
00:22:02: Hat er hier häufig Zeit für das oder gehört es wirklich dazu?
00:22:06: Können die Leute mal hinterher machen, dass sie Zeit haben?
00:22:13: Oder wie ist das so?
00:22:15: Also, dass es gemacht wird und das wissen wir.
00:22:17: Das ist ja so.
00:22:20: Aber ja, sicher auch noch schwierig werden die Ruhe aufzubringen.
00:22:24: Die Zeit ist halt wie überall.
00:22:27: Es wird immer geschaffen.
00:22:28: Wir schauen hier, dass die Tiere wieder gesund werden.
00:22:31: Und das braucht da etwas dazu.
00:22:33: aber ich finde, das machen wir immer je mehr.
00:22:37: Eben auch, dass Katzen irgendwie eine Versteckmöglichkeit haben oder ... Zu den Hunden und zu der ganzen Herregate mogel.
00:22:44: Und wenn das nur eine halbe Minute oder eine Minute ist, bringt manchmal schon recht viel.
00:22:49: Das probieren wir eigentlich schon.
00:22:51: Es liegt nicht immer hin, aber ich finde es extrem wichtig und dass wir in Zukunft etwas mehr werden machen.
00:23:00: Ja genau.
00:23:02: Ich meine, das ist schon parallel mit dem Mönchau.
00:23:05: Das ist ja in den Spitälern, wenn man einen Pflegepersonal mal hineinkommt und fragt wie geht's?
00:23:12: Küsse aufschütteln, oder was auch immer.
00:23:14: Das hat einen wahnsinnigen Effekt und das merkt man bei den Tieren ja auch.
00:23:18: Also das ist nicht der Lagerzstärkter, wo sich nicht irgendeine Lust riecht, aber im Großen und Ganzen hat es ganz sicher auf die Eilungsprozesse ein riesiger Effekt schon einen wichtigen Anteil.
00:23:29: Wenn
00:23:31: man jemanden, der nicht auf der Station arbeitet und die Zeit hat.
00:23:36: Gibt es auch jemanden?
00:23:37: Dass man ein wenig hinterher geht?
00:23:38: Hat man vielleicht einen Patienten im Kopf, den man selbst hinknimmt?
00:23:42: Geht mal schauen wie es ihm geht!
00:23:44: Streichle den Kleid, bleibt durch das paar Minuten dort ... Ja, das ist schon auch etwas, was man sich manchmal nicht ganz so vorstellt wenn man das nicht sieht.
00:23:55: aber es wird schon... wird schon regelmässig gemacht.
00:23:59: Ist Mengen auch eine Psychotherapie für uns?
00:24:01: Ja,
00:24:01: genau!
00:24:02: Wenn sie vorgehen
00:24:03: und
00:24:04: vielleicht etwas schwierig werden, dann ist es nicht schlecht, mal etwas zu streicheln.
00:24:10: Genau, einfach mal
00:24:12: ein
00:24:12: Katze oder einen Hund streichelt, das hilft manchmal.
00:24:18: Können wir doch noch einmal schnell dazueben, wenn die Leute ihr Tier müssen ... müssen bei uns lohnen.
00:24:28: Die haben unsere Tiere in den Hang mit einem Riesenvertrauen, das muss man mal sagen, also da tue ich auch ein Gründchen aufsetzen, die es mit so einem grossen Vertrauen einfach machen, unser Tier einfach geben ... Wir gehören übrigens so ganz häufig, das finde ich immer sehr schön.
00:24:45: Ja wir wissen, dass sie gut dahängen ist.
00:24:47: Also es finde ich super schön wirklich.
00:24:49: Merci all den Leuten, die das zu uns sagen.
00:24:53: Aber es ist trotzdem nicht einfach.
00:24:55: und ja, wie kannst du mal schnell erzählen was passiert?
00:24:58: So von dem Zeitpunkt, wo die Leute ein Tier hat oder einen Tierarzt in die Hand geben bis es nachher eigentlich... Ja, nicht bis es wieder heimgeht.
00:25:09: Aber auch bis es dahinter ist und wirklich das Quartier bezogen hat sozusagen.
00:25:17: Also zuerst ist es ja noch.
00:25:18: vor und nach, wenn Besitzer dabei sind wird er sicher erklärt was es gibt.
00:25:23: Und dann haben wir ein Latimeistertier, einen Viennakateter, damit man dann sicher Infusionen geben kann.
00:25:28: Das ist etwas ganz Wichtiges, dass sie das haben ... Und wenn sie das haben, können wir sie eigentlich schon hindern.
00:25:36: Wir kommen einen Stationsplan über, wo wir genau wissen, was wir machen müssen für die Medikamente, dass sie bekommen und dann werden sie eingestallen, sagen wir so.
00:25:46: Weil es nicht so stall ist!
00:25:48: Dann kommen Sie in die Böckse, da tun wir Ihnen das mal zeigen und dann kommen Sie an die Infusion... In der Regel können sie schon die erste Medikamente übernehmen, wenn es nicht schlecht ist.
00:26:03: Wenn sie Antibiotika benötigt haben, bekommen sie einfach die ersten Medikamenten.
00:26:10: Und in der Regel sind diese Tiere wirklich nicht fit.
00:26:13: Vielfach legen sie ab und erwarten.
00:26:17: Dann warten wir mal bis die nächsten Diagnostiken einen Pulterschall drücken oder so gehen.
00:26:23: Das ist eigentlich der Ablauf, gerade als erstes.
00:26:28: Und dann vielleicht das Gegenteil?
00:26:32: Wie geht es den Ablauf bevor das Tier wieder heimgeht?
00:26:35: Ich habe nicht einfach das Tier mit Handdrucken fertig.
00:26:38: Nein, natürlich bleiben sie bei einem Stationär manchmal bis zu drei oder vier Tagen.
00:26:42: Es kommt halt etwas was sie haben und dort gehört dazu vielfach, wenn sie gut fressen gehen sie wieder nach Hause.
00:26:50: Es ist auch eine Aufgabe von uns, dass wir es dazu bringen.
00:26:54: Aber wenn ich Hüterle oder etwas Feins gebe, wo ich bei der Klinik komme, habe ich angefangen, Poulet zu kochen und breiteln.
00:27:01: Medizinisch ein bisschen belächelt worden.
00:27:06: Oder irgendwelche Zschankfutter, Halsverkatzung und das Fellungsfutter kaufen.
00:27:11: Einfach mal, dass sie wieder Appetit bekommen.
00:27:13: Das ist ganz wichtig.
00:27:14: Man kann immer noch die Appfutter geben, wenn sie es brauchen.
00:27:17: Es ist selten der Fall.
00:27:19: Vielfach fressen sie einfach mal.
00:27:21: Und das ist ein gutes Zeichen für das Tier und für uns, dass der Gesundheitsprozess eigentlich kommt.
00:27:27: Genau.
00:27:29: Und dann durch die stationäre Zeit ... ist medikamente mit einem Gubisle auf Besuch bringen.
00:27:36: Wenn die Leute kommen, dürfen sie so besuchen.
00:27:39: Wenn sie länger bleiben und das nötig ist, wenn es den Tierzustand zu lässt, können sie auf Besuche kommen, aber wenn es ein wenig leerer ist, haben wir eine Zimmer, in der sie ihre Ruhe hat – schon ganz wichtig!
00:27:53: Der Tag ... Das Ablauf ist für die Tiere vielleicht etwas langweilig, aber das braucht die Ruhe, damit sie wieder gesund werden können.
00:28:02: Und wir beschäftigen uns mit Medikamenten, dann werden viele Katheter gespült und wieder auspackt und neu eingesteckt.
00:28:07: Wenn Sie nicht laufen, kann man sich vorstellen wie im Spital, wenn man selbst im Spinal ist und dort betreut wird.
00:28:15: Das ist bei den Tieren sehr ähnlich.
00:28:18: Genau wie wenn sie wieder nach Hause gehen ... Dann haben wir Freude, was sie heid dürfen.
00:28:22: Und für die auf dem Sitzer.
00:28:24: Dann nehmen wir den wenigen Katheter wieder raus, wenn man das nicht vorher machen kann.
00:28:29: Dann werden er noch ein bisschen gesübert.
00:28:32: Ich werde gestregelt und paddet, wie es muss sein.
00:28:37: Ein guter Eindruck nach Hause zu Hause.
00:28:39: Manchmal geht es sich nach der Klinik.
00:28:41: Das können wir nicht unbedingt ... Das kann man nicht verhindern.
00:28:44: Es ist halt so, dass Kürkchen dazu ... Aber wir schauen sicher, dass es nicht noch Blut vom Wienerkatheter oder vom Zier dran hat.
00:28:53: Das ist etwas, das wir uns sehr müde geben können, damit wir das gewährleisten können.
00:29:00: Ja und dann bringt man es los endlich mit ihrem Medisäckchen an, der den Tierarzt kommt zu holen.
00:29:06: Und das macht eigentlich Freude.
00:29:09: Ich finde immer das schönste Moment.
00:29:12: Ich habe das leider nicht so viele jetzt, aber wenn wir es wieder zu Hause geben dürfen.
00:29:16: Vor allem wenn's klappend hat alles was man gemacht hat.
00:29:20: Ich finde dieser Aspekt übrigens noch wichtig wo du gesagt hast mit dem Fressen oder warum ist das Fressens für uns einen wichtigen Punkt?
00:29:27: weil wir wollen ja schon oder wir schauen eigentlich darauf dass mir die Tiere nur für diesen stopp halten was man den Haini kann machen also Grundsätzlich ist er immer besser als dir ist der Hain.
00:29:37: Man kann es zu Hause behandeln, aber das setzt häufig einfach das Essen voraus oder dass sie selber fressen.
00:29:44: Irgendwann ist das Zeichen wie es in jemandem geht und zweitens braucht es fast damit man nach Hause Medikamente geben kann.
00:29:51: Aber das finde ich noch ein wichtiger Aspekt.
00:29:53: Wir probieren wirklich die Aufenthaltszeit... von deiner Seite und der Tierärzte oder innen, kurz wie möglich zu behalten.
00:30:03: Wenn wir wissen, dass der Holig ist sicher besser daheim, dann
00:30:08: dürfen
00:30:08: wir uns nichts vormachen.
00:30:10: Aber so lange, dass wir das mit Infusionen brauchen, braucht es halt stationär.
00:30:18: Ja, und auch in dem Punkt, den du gesagt hast.
00:30:21: Darum habe ich natürlich auch etwas gefragt.
00:30:23: Weisst du was es alles braucht bis man das Tier wieder heimgabt?
00:30:27: Also nicht einmal gesundheitstechnisch sondern einfach sonst.
00:30:32: Wir wollen nicht jemanden mehr einfach sein Tier in den Tank drücken und haben aber nicht geguckt oder?
00:30:37: Es ist schon auch wichtig ... Es klingt so blöd, wenn man das so sieht.
00:30:45: Aber ja, es ist schon so.
00:30:47: Wir gehen übrigens auch, wenn die Tiere auf dem Halt nicht nur bevor sie heigen, irgendwie Kod haben, verschmiert vom Durchfall oder der Bruch nichts oder irgendetwas ... Wir sind auch wirklich Baden und Wäsche.
00:31:04: Das ist ein grosses Anliegen, dass diese Tiere super sein können und sich wohlfühlen usw.
00:31:11: Was halt auch, vielleicht kann ich es noch schnell vor die Tierärzteseite aussagen.
00:31:15: Wichtig ist, dass jetzt die Tiere bevor sie rausgehen, einen kleinen Bericht brauchen.
00:31:20: Das sind Lassungsberichte, die wir noch durchschreiben.
00:31:23: Es braucht immer noch kurze Zeit.
00:31:26: Darum ist bei uns manchmal schon noch schwierig, wenn man plötzlich auf der Mathe steht und sagt, so bin ich jetzt da.
00:31:32: Das heisst, Sie können mein Tier holen, aber wir haben nicht gewusst um welche Zeit sie kommen.
00:31:37: Da ist das manchmal schon ein bisschen ... Schwierig für uns, weil wir relativ kurzfristig alle diese Punkte machen müssen.
00:31:46: Wir wollen das Tier heimgehen und eigentlich bereit sein zum es dir heimgab.
00:31:52: Ich finde aber noch so einen wichtigen Punkt, um zu erklären, warum das manchmal nicht so hutti-hurti geht.
00:31:59: Ja,
00:32:00: meistens gar nicht mit lang heim.
00:32:02: Das auch noch?
00:32:04: Genau!
00:32:07: Jetzt vielleicht noch schnell.
00:32:09: Das betrifft dich zwar nicht so, weil du nicht unbedingt in der Nacht gearbeitet bist aber gegen oben wird es immer etwas ruhiger auf die Station.
00:32:20: und wie ist das in der nacht?
00:32:23: Wie viele Leute sind hier herum?
00:32:25: Wie wird angeschaut?
00:32:26: Was wird gemacht?
00:32:28: Kannst du das mal noch schnell erklären?
00:32:32: Also der Nacht ist so, dass immer jemand auf der Station ist.
00:32:35: Das ist ganz wichtig.
00:32:37: Die Tiere sind nie alleine und wir schauen auch darauf, dass die mal ihre Ruhe Zeit hat, dass man das Licht einmal ablöscht und wirklich mal diesen Tieren anziehen kann zum Schlafen.
00:32:47: Weil es ist immer ein bisschen ein Trubbel durch den Tag und das Licht ist halt mega viel angezündet.
00:32:53: Dass man das einmal abläuft, damit dann die Tiere etwas ruhig gönnen.
00:32:58: Und ... Die Team in der Nacht ist ein Tierarzt, also ich sage jetzt ab den zwölfen sicher.
00:33:06: Vorher hat es noch mehr Leute herum.
00:33:08: Ab den zwelfen ist so, dass eine Tierarze für die Notfall zuständig ist und die Stations ... Leute pflegenden.
00:33:18: Hilfe natürlich für die Tierärztin, jetzt hast du auch mal bei einem neuen Tier, der kommt, einen Röntgenhelfen oder einen wenigen Katheter machen, den Blut nehmen oder das Labor übertunten.
00:33:28: Das ist eine kurze Doss, aber es ist genau diese Zeit, wo die Tiere hinten oben brauchen, weil sie ruhig sind und nicht immer jemandem wohnen läuft.
00:33:35: Genau, aber sie sind gleich unter Kontrolle.
00:33:39: Ja, ja... Das ist eigentlich das Team, also das sind nicht so viele.
00:33:43: Leute in der Nacht, davon sicher auch zu verstüren.
00:33:47: Ein bisschen stressiger, wenn da mal eine Abfälle kommen.
00:33:50: Aber auf der Station ist gewährleistet, dass die Sachen gemacht werden müssen.
00:33:56: Also immer jemand schaut?
00:33:57: Es ist immer jemand.
00:34:00: Ja.
00:34:00: Das ist ja grundsätzlich schon einmal gewährleistet, weil wir halt die ganze Nacht Notfalldienst machen, aber was jetzt zusätzlich ist, das wirklich jemand auf der Station.
00:34:13: Einfach nur auf der Station ist, oder?
00:34:15: Ja.
00:34:16: Das ist sicher ein grosser Pluspunkt eigentlich, ja genau.
00:34:23: Wie viel Tier hat eigentlich Platz auf der Station?
00:34:25: Ich komme ein bisschen darauf an wie über das
00:34:28: Basteln.
00:34:28: Ja
00:34:30: auf der station, ich würde sagen mit ca.
00:34:32: zwanzig Tieren sind wir ausgelastet.
00:34:34: Wir
00:34:35: haben
00:34:35: noch die Möglichkeit im OP-Traktier ... Aber wenn sie natürlich viel operieren, brauchen sie den Platz auch.
00:34:43: Und es ist für uns nicht so gegeblich, wenn wir hin und her rennen müssen.
00:34:46: Darum haben wir noch zu viele Tieren.
00:34:49: Das ist relativ schnell gefüllt.
00:34:56: Was macht man dann, wenn die Station voll ist?
00:35:01: Krieg siebenen,
00:35:02: siebentzeig.
00:35:03: Ja, irgendwie muss es ja weitergehen, oder?
00:35:06: Genau!
00:35:07: Also wir schauen mal, dass die, die sicher gesund genug sind, so schnell wie möglich wieder heid dürfen, damit wir wieder ein bisschen Platz bekommen.
00:35:14: Wenn das nicht möglich ist, dann fliegen wir natürlich weiter.
00:35:17: Das ist ganz klar und da haben wir nur aufs Weg.
00:35:20: Die Boxen sind eine grosse, sehr grosse Box, die man aufklappen kann.
00:35:26: Auch für so Tagspatienten, die man weiss, dass sie am Abend wieder nach Hause gehen.
00:35:30: Das ist auch egal, wenn es ihnen eine grosse Boxe für sich heisst, weil diese Dörfer am Abend zu Hause sind.
00:35:39: Und das andere wird ein bisschen zu einem Problem, was gar nicht mehr gibt.
00:35:44: Dann muss der Geschäftsleiter schauen, was gemacht wird?
00:35:47: Ja,
00:35:47: also dann ist ja klar.
00:35:49: Dann bleibt uns gar nichts mehr anders übrig als einen Aufnahmestopp zu verhängen wenn das wirklich in diesem Rahmen geht weil wir probieren schon alles möglich aber es muss dann gleich auch noch vertretbar sein in Sachen Sicherheit und eben dass die Tiere gut betreut sind.
00:36:07: Das müssen wir schauen.
00:36:09: Ich glaube, bis jetzt haben wir das noch nie müssen.
00:36:12: oder bin ich falsch?
00:36:13: Ja, vielleicht mal ganz kurz.
00:36:14: Es gibt es manchmal, dass man seit einem halben Tag die Hurti wirklich nimmt und diese Notfall annehmen, wo man weiss ... Es geht um Leben und Tod.
00:36:26: Oder es braucht eine wirkliche Station näher aufenthalten.
00:36:30: Man schickt ganz ungern weiter, aber das kommt in der Regel eigentlich nicht vor.
00:36:36: Also bis jetzt muss ich sagen, dass man das
00:36:38: ganz gut kann nehmen.
00:36:39: Zum Glück haben wir einen Glockenmanager.
00:36:41: Weil es ist auch hier wichtig, dass die Tiere, die wir haben, keine Quantität und Qualitätsgleichheit sind.
00:36:46: Genau.
00:36:47: Die Tiere, bei denen wir haben wollen wir wirklich so gut können... pflegen und therapieren, dass es für alle stimmt oder nicht für dir stimmt.
00:36:55: Für uns aber auch.
00:36:56: Und ja, ich habe für Besitzer schlussendlich auch.
00:36:59: Das ist wirklich wichtig, dass man ihn einfach nimmt-nimmt.
00:37:01: Man kann gar nicht mehr Rennen machen.
00:37:06: Überall in den Pflegeheimen, überall ein bisschen das Problem.
00:37:08: Es ist halt wie immer zu wenig Hand.
00:37:12: Aber das kommt selten vor.
00:37:13: Ich muss sagen, wir sind eigentlich recht gut im Griff.
00:37:16: Ja!
00:37:16: Es ist auch immer wieder spannend... finde ich, wie es immer wieder auf geht.
00:37:23: Man hat so zu viel ... Jetzt wird's knapp und plötzlich ist alles gar nicht mehr so schlimm.
00:37:31: Und dann gehts wieder gut.
00:37:33: Ich find das wirklich spannend.
00:37:35: Es gibt ja immer einen Weg.
00:37:36: Es kommen Tiere, aber zum Glück haben sie jeden Tag wieder Tiere.
00:37:40: Das heisst, man muss schnell kurzfristig ... Ein bisschen umatmen, schauen wie wir es machen.
00:37:46: Aber irgendwie
00:37:48: geht's immer!
00:37:49: Es ist schon noch spannend, finde ich magisch.
00:37:52: Es braucht extrem viel Organisation natürlich... Also ich glaube gerade wirklich ... Die letzte Woche kamen alle Leute der Ferien.
00:38:03: Und ich glaube, alle Leute waren mit den Tieren zu uns gekommen.
00:38:06: Ich hatte
00:38:06: das Gefühl.
00:38:07: Ja,
00:38:08: die letzte Woche war wirklich gerade extrem viel und ich glaube eben, es gab wirklich gerade die letzten Wochen hier, wo wir haben müssen sagen, jetzt geht's nicht mehr.
00:38:18: Dornstiefritte weiss es nicht mehr.
00:38:20: auf jeden Fall ist jetzt wirklich gerade hier oder die letzte Wochenden da gewesen, was wir zusammen machen mussten.
00:38:26: Aber ja, zum Glück ist das Extremseuten bis nie.
00:38:30: Und wenn dann noch mal kurz?
00:38:33: Ja.
00:38:33: Die Intensivstation ist eigentlich in der Station integriert.
00:38:39: Wir haben nicht eine separate Intensifstation.
00:38:42: Intensive Patientinnen brauchen auch viel mehr Zeit oder eine Ein-zu-Einsbetreuung.
00:38:47: Das ist wichtig, dass man das so machen kann.
00:38:52: Genau.
00:38:53: Aber es geht immer auf.
00:38:55: Ja, wirklich.
00:38:56: Es ist wirklich spannend wie das ging.
00:38:59: Ja und ich glaube die Aussage ist extrem wichtig oder man muss aufpassen dass man über Quantität nicht Qualität verliert oder so ist.
00:39:07: dann niemandem dient oder den lieberen Hals schweren Herzen zu sagen wir können jetzt nicht oder müssen weiter schicken.
00:39:14: dafür haben wir eine gute Qualität der Betreuung.
00:39:17: das ist extrem Wichtig.
00:39:19: Dann passieren die kleinen Fehler.
00:39:22: Sie haben immer kleine Fälle, aber das spürte auch den Besitzer.
00:39:26: Er spürt vielleicht den Stress und alles, was eigentlich zu sein ist.
00:39:30: Das ist etwas unnötig.
00:39:36: Was hast du ausgefühlt?
00:39:37: Wenn sie jetzt vielleicht diesen Moment angesprochen haben, sind es so Schwierigkeiten, die auf der Station plötzlich ein wenig aufkommen.
00:39:46: Was würdest du sagen und schauen, wie wir das machen?
00:39:52: Dass sie sicher ... Es gibt viele Tiere, die sowieso so warm sind.
00:39:57: Mit Herzbraten-Patienten, vor allem auch mit der Hitze, die Atemnot haben.
00:40:03: Und wir haben nicht einen grossen Klinik, drei oder vier Sauerstoffboxern, die richtig modern sind.
00:40:10: Wir haben genau eine von ihnen.
00:40:13: Da muss man schauen, was wir jetzt tun, dass diese zu ihrem Sauerstoffs kommen.
00:40:17: Und wenn drei Patienten gleichzeitig, dann wird es etwas schwierig.
00:40:22: Aber es gibt ganz einfache Varianten, die man machen kann.
00:40:26: Wir können eine Tiere einen Sauerstoff Sonder machen bei den Hunden.
00:40:30: Man kann sogar mit Haushaltungsfolien etwas basteln oder einfach ein Schluch mit Sauerstoffs rein.
00:40:39: Wenn wir das mit einer gerätlichen Messe geben, gibt es genau diesen Sauerstaufskalt, der es braucht?
00:40:45: Also konzentriert er alles in der normalen Luft.
00:40:47: Und das geht alles, für eine kurze Zeit.
00:40:49: Das ist natürlich nicht die Lösung.
00:40:51: Aber wenn wir die Leute sagen können, Ah, Sauerstoffboxen ... Ja, da gibt es immer eine Lösung.
00:40:57: und dann hat schon Uttich geschwindet ein bisschen überlegen, was man machen kann.
00:41:01: Und dann kommt auch die Lösung ganz von alleine.
00:41:03: Es ist eben diese Erfahrung, oder?
00:41:05: Die Erfahrung vom Mutti ist, dass es eben er genau weiss, was wir hier machen können.
00:41:10: Ist einfach schon noch gut!
00:41:12: Ja, genau.
00:41:13: Ich mache es nicht zu gestern, das ist so ... Genau!
00:41:17: Ja?
00:41:18: Und dann so ... Weisst du, wenn du irgendwie wirklich Tiere hast, die dich einfach nicht mehr anlängen kannst?
00:41:25: Katzen vor allem ja häufig.
00:41:26: Bei den Hüngerns meistens gibt's eigentlich noch Ender.
00:41:29: Aber ja, Katzen sind halt einfach eignet.
00:41:33: und wenn diese Fingern jetzt so ... Jetzt habe ich einfach keine Lust mehr.
00:41:36: Bist du schon manchmal schwierig?
00:41:39: Das ist sehr schwierig.
00:41:40: Wenn ich die Wienerkatee dahin habe, mit einem Schluch dran, kann man sagen, dass für sie etwas angenehmer wird und etwas zu sedieren, damit sie keinen Stress haben oder mehr auch nicht.
00:41:52: Weil Katzen können sich halt, wenn ein Katz es nicht will, dann will er ihn nicht.
00:41:57: Mit einer Hohne kann man das Mulch-Hörbele anlegen oder mit der Leine etwas zu sichern nehmen.
00:42:02: Aber bei den Katzen, wenn man nicht mehr im Boxen hineinlängen, wird es schwierig.
00:42:06: Und
00:42:07: wenn ich keine Wienerkatheter mehr habe, oder der auf welchen Gründen nicht mehr geht, dann muss man schauen.
00:42:15: Wir haben schon eine Hände, die wir ausnehmen können.
00:42:18: Man kann es natürlich etwas drüber tun und vorsichtig so halten.
00:42:23: und auf den Tisch nehmen, dass das alles geht.
00:42:25: Es ist noch immer gegangen.
00:42:26: Wenn es gar nicht mehr geht, haben wir noch Besitzer.
00:42:29: Das ist wirklich lustig!
00:42:30: Die kann uns so böse kratzen.
00:42:33: Dann kommt der Besitzer rein und steckt die Hats auf und sagt's
00:42:36: mir auch ...
00:42:39: Ja, so sind sie
00:42:40: halt.
00:42:41: Und die nehmen so aus, als wäre nichts gewesen.
00:42:43: Von daher... Also, das ist dann noch die letzte Option.
00:42:45: Ja, das würde ich schon ohne gehen.
00:42:47: Auf A, auf A.
00:42:49: Wenn ich jetzt mit dem Vorwurf konfrontiere, ja so Tiere auf der Station werden eher einfach alle sedierten, damit sie ruhig sind.
00:42:57: Was sagst du da?
00:42:57: Nein, das stimmt
00:42:59: nicht
00:43:00: zu den Vorwürfeln!
00:43:01: Ja, das haben wir auch schon gehört und ich meine es wird zum Beispiel in den Human-Spitälern z.T.
00:43:06: Das habe ich auch schon gesehen, dass man das vorwirft oder?
00:43:11: Grundsätzlich nicht gemacht, weil wir gesehen haben nicht mehr wie es der Tier wirklich geht.
00:43:15: Wir wollen einfach schlafen und das ist schön für uns das Tier.
00:43:18: Aber das bringt ja nichts, denn dann kannst du das nicht beurteilen.
00:43:21: Geht es ihm gut?
00:43:22: Geht's mir schlecht?
00:43:23: Ich kann sicher unterstützen mit dem Medikament, welches nichts schadet... Balder an Tropfen, was auch immer.
00:43:32: Oder es gibt solche Umgebungssprayen mit Pferomonen, die sich einfach etwas angenehmer machen.
00:43:39: Das gibt sicher aber, dass wir sie gerade zählen und das macht man echt nicht.
00:43:42: Genau wie du vorhin gesagt hast oder das ist der wirklich ... einfach wirklich.
00:43:46: die letzte Ding wenn man wirklich das Büsi nicht mehr aus der Box nehmen kann, dass dann sagen wir okay zu geben und etwas umzudienen.
00:43:53: Wir dürfen uns halt auch nicht selber gefährden.
00:43:55: also natürlich etwas ganz Wichtiges können Katzen bis ist nichts unterschätzen.
00:44:00: Also wenn man mit dem zum Arzt geht, zum Human-Arzt ist es eine Wochenkrankung geschrieben.
00:44:05: Ja genau.
00:44:07: Dann würde ich so nicht gerne labiessen.
00:44:10: Es gibt ja zum Glück mittlerweile auch so eine Art Mauchort für Katzen oder?
00:44:17: Ja!
00:44:17: Es gibt auch so einen Raumchef Helm.
00:44:20: Ja der Raumchefe Helm habe ich nicht so gerne aber es gibt tatsächlich so ein Metzgali wo wir über den ganzen Kopf kommen können und ... Sie sind erstaunlicher ruhig mit ihnen.
00:44:30: Wenn sie die Augen zu haben, wenn sie in einem geschützten Rahmen sind, dann geht das erstauntlich ganz gut.
00:44:37: Das ist nicht so, dass wir etwas im Zwingen, sondern wenn es geht, machen wir das.
00:44:43: Einfach ein Tüchchen drüber und ein kleines Türüben machen ... quasi nicht schlimm.
00:44:50: Also wirklich immer so sanft wie möglich und dann geht das nachher, dass wir in zwei Minuten fertig mit behandeln lassen.
00:44:56: Das ist wirklich ... es geht manchmal besser als wenn man sagt ja irgendwie muss knütteln.
00:45:02: also das machen wir eigentlich nicht und das ist auch nicht modern.
00:45:05: Das hat man vielleicht früher gemacht aber das macht man heute nicht mehr.
00:45:08: Wir probieren natürlich so sanftig wie möglich mit diesen Tieren umzumachen genau.
00:45:15: Ja fangen die Katzen.
00:45:18: Ich finde die Helme noch eine gute Erfindung.
00:45:23: Wenn
00:45:23: du sie schaffst?
00:45:25: Genau, wenn ich
00:45:26: sie fange, ist es nachdem das Helm aufwärts.
00:45:30: Aber bei diesen Katzen möchte ich nicht unbedingt, dass sie mich anlängst.
00:45:36: Man weht man schon genau an, wenn es zu viel ist.
00:45:40: Dann kommen sie rein und dann kann man ... Wenn sie noch gerade nicht an diesem Punkt sein würden,
00:45:46: dann wäre ich schon vorher geredet.
00:45:48: Aber bei diesen Tieren kann man viel über Futter machen oder mit Ruhe sprechen können und nicht darauf los von innen längen, sondern auch etwas Zeit nehmen.
00:46:00: Dann geht es schon viel besser.
00:46:03: dass sich die grosse Kunst der Station im Alltagsstress Zeit nimmt.
00:46:09: Ich glaube, das ist wirklich zu uns oder bei euch Kinder.
00:46:14: Ja gut!
00:46:17: Klar, was du
00:46:18: noch ... Ja ich kenne vielleicht ein Thema, das natürlich immer etwas schwieriger ist als wenn ein Tier stark auf der Station hat.
00:46:25: Das ist ja für uns das Schlimmste und für den Besitzer sowieso.
00:46:31: Wie geht es mit dem um?
00:46:33: Oder wie kann man einen Besitzer vielleicht auch... Ja, irgendwie traurig auch nicht.
00:46:41: Jeder würde natürlich gerne dabei sein wenn sie das Tier muss gehen und das ist natürlich immer am schlimmsten wenn du nicht selber dabei bist.
00:46:47: Das
00:46:49: kann man halt nicht!
00:46:50: Das ist natürlich schwierig, aber ich denke in der Regel merkt man schon, wie es am Ende zugeht.
00:46:56: Wenn er ganz akut ist und dann kann man die Leuchte darauf vorbereiten.
00:47:00: Man kann auch die Möglichkeit geben, sich das Verabschieden von Tieren vorbeizukommen.
00:47:05: Und wenn sie das nicht weinen oder loslassen können, was ja verständlich ist ... Dann kann es schon mal sein, dass ein Tier bei uns verstirbt.
00:47:13: Also jetzt nicht nur wegen dem.
00:47:15: Aber wir wissen eigentlich, dass diese ganze kranke Tiere ... Das ist für uns ganz schlimm, weil die Tiere nicht bei den Besitzern sind.
00:47:26: Wir stellen immer vor, ich möchte jetzt nie mein Hund irgendwie ... Ja, das ist schlimm.
00:47:32: oder wenn er nicht beeindruckt ist?
00:47:34: Wenn man nicht kann sagen, dass ich dabei war, habe ich eine begleitete Tod.
00:47:36: Und ich finde es auch ganz wichtig, dass der Leute bewusst ist, dass das eigentlich für die Tiere auch wichtig ist, damit sie das können und wenn möglich keine Bestehe, dass sie mit den Besitzer zusammengehen dürfen.
00:47:53: Ich glaube, es ist ein schwacher Trost.
00:47:56: Aber ich darf schon sagen, auch die Tiere müssen bei uns gehen und sind alleine.
00:48:02: Wir sind immer dort, sie ist dabei, schaut im schlimmsten Fall ... Manchmal ist es sogar eine Animation, die man probiert zu machen.
00:48:11: Oder auch ... Es ist jemand dabei.
00:48:14: Die Tiere sterben nicht irgendwo allein?
00:48:16: Nein, sie animieren immer.
00:48:18: Wenn wir keine Bücher vom Besitzer aufgetragen haben, dass wir das nicht selber machen, dann machen wir das bei jedem Tier, wo ihre Animationspflichtung ist.
00:48:31: Das probieren wir.
00:48:32: Es gibt es manchmal auch, dass man umschaut und das Gott da vorne schnuffelt.
00:48:37: Das ist aber meistens ein Tier in der Regulierung, wo man weiss, dass es passieren könnte.
00:48:42: Man muss sich nicht mehr einen Vorwurf machen bei den Besitzern oder mir.
00:48:46: Das hat man manchmal einfach nicht in ihrem Hand.
00:48:49: Wir probieren alles mögliche.
00:48:51: Und für uns ist es nicht so ... Die haben sich daran gewonnen.
00:48:55: Nein, die machen das seit dreißig Jahren.
00:48:59: Intentiv pflegen und wir gewinnt sich an das nicht.
00:49:02: Ich habe sehr viele Vorwürfe, etwas passiert mit den Besitzern.
00:49:07: Und innen kann man diesen Schmerz nicht nehmen.
00:49:10: Es geht halt nicht, weil sie es dir abgeben müssen.
00:49:13: Sie haben es nicht mehr gesehen und ich glaube, dass stelle ich mir selber sehr
00:49:18: gut
00:49:19: vor.
00:49:19: Das ist für mich auch immer das Schlimmste wenn ich eine besitzerale Leute muss.
00:49:24: Aber ja, es gehört halt leider dazu.
00:49:27: Ich könnte es nicht verinnern.
00:49:29: Ja, wenn wir sehen, dass sich etwas verschlechtert, dann tut man anläuten und das mitteilen.
00:49:38: Oder auch eben, wenn man sieht, dass es in eine Richtung geht, die sie verstärbt könnte, dann tun wir das eigentlich auch immer.
00:49:44: Wenn möglich mitteilen, dass man auch Entscheidungen treffen kann.
00:49:48: Wir kommen vorbei ... Und du zusammen mit dem Tier nachherhaltest oder?
00:49:54: Ja, zusammen mit den Tieren zu machen.
00:49:56: Verabschieden noch und dann war man dabei oder wenn das möglich ist.
00:50:01: Also das tun wir eigentlich immer machen, dass das Telefon auch ... Aber es ist halt Medizin leider nicht immer in der Hange.
00:50:10: Manchmal kommt's auch für uns unerwartet?
00:50:11: Genau!
00:50:12: Sehr unerwartet manchmal.
00:50:14: Dass man denkt ja warum jetzt?
00:50:18: Und manchmal kann man so nicht erklären und die Leute hätten gerne eine Erklärung, oder?
00:50:23: Das ist manchmal schon noch schwierig, aber das ist grundsätzlich die Situation für alle Beteiligten.
00:50:35: Aber die gleiche wird jetzt nicht mit diesem Thema.
00:50:37: Ja, ich wollte sagen, können wir noch?
00:50:40: Also was mir ganz wichtig ist und das habe ich mir vor Anfang aufgespart aber ich muss es jetzt loswerden.
00:50:47: Was ich ganz wichtig möchte in Beton auch wenn du jetzt hier sitzt, aber nicht nur weil du da sitzt, für mich ist die Station eigentlich die meist unterschätzte Abteilung wo es gibt Ja, die läuft so im Hintergrund.
00:51:03: Es ist eben viel Streichel dabei und so weiter.
00:51:06: Und manchmal haben wir vorhin auch davon gerechnet, dass man es ein bisschen belechelt.
00:51:11: Aber ich glaube das ist für uns zu wertvollsten was es gibt.
00:51:15: Das ist für unser Tierärztes extrem wertvoll zu wissen.
00:51:17: Wir haben hier Leute, die den Plänen einhalten, die die Tiere betreuen.
00:51:25: Und ich glaube, das ist vom Heilungsprozess extrem wichtig.
00:51:28: Man kann irgendwie mit Medikament vieles machen aber die Unterstützung, die von der Station kommt und dass eben das Hescheln und Stricheln ummachen, das sind unbezahlbar viele Werte.
00:51:40: Ich sehe es jeden Tag, wenn ihr mit Kartonschachtlerhäuschen bauen könnt oder mit Kapsen drehen könnt und so.
00:51:48: Das geht jetzt
00:51:48: nach Baselstunden.
00:51:50: Nein,
00:51:51: nein!
00:51:51: Dass jemand dort steht und das Tier streichelt oder mit dem rausgeht... Für mich ist es eine Begabung.
00:52:00: Das hat nicht jeder.
00:52:02: Ich habe sie nicht so.
00:52:05: Ich bin in der Medizin, die gerne berechnet und behandelt.
00:52:12: Dass wir diese Leute haben, bin ich unendlich dankbar.
00:52:15: Und wie gesagt, das ist sehr vielfach unterschätzt.
00:52:18: Mir tut es manchmal auch fast ein bisschen leid, wenn ich einmal ein Tier ... Das ist nicht so häufig, aber ein Tier darf heimgehen und dann quasi die Erleichterung der Besitzer sehen und den Dank entgegennehmen.
00:52:29: Eigentlich gehört er hinterher auf die Station und hat viel weniger zu mir.
00:52:34: Es ist mir schon noch wichtig zum Betonen.
00:52:37: Auch ein Dank für den Job, das du machst und ihr alle auf der Station.
00:52:41: Das ist wirklich extrem wertvoll!
00:52:43: Und wie gesagt, man tut es merklich etwas nachlesigend und ist sich nicht bewusst, wie wichtig dieser Job dort hin ist?
00:52:52: Darum teilen wir auch gerne die Praline mit euch, wo wir rüberkommen.
00:52:57: Weil eigentlich die ganze Arbeit der Tinger war, während es hier und da war.
00:53:03: Ich
00:53:04: meine schon sämtlich, ja das ist ein Teamwork aber ich bin überzeugt davon, dass es eine Begabung für Tiere zu pflegen ist.
00:53:12: Das ist nicht jeder zum Pflegegeboren.
00:53:17: Bei den Tieren ist das auch eine riesige Begabung und solche Leute sind unheimlich wertvoll, die das gut können und gut
00:53:23: machen.
00:53:23: Ich muss sagen für mich ist jedes Tier, der gesund heimgeht, intensiv, in Betreuung gebraucht hat, ein Dank genug.
00:53:34: Da freue ich mich extrem, wenn es so ist, dass es genügend Ruhe gibt.
00:53:40: Es betrifft sehr viel Belohnen dafür ... Was man macht.
00:53:46: Das ist doch ein super Abschluss!
00:53:48: Ja, nach dem Schwierigen Thema vorher und jetzt noch von diesem haben wir alle ein bisschen Pipi in den Augen und jetzt können wir abschliessen.
00:53:54: Jetzt können wir ausschliessen so bevor wir da alle Neutrenne ausbrechen.
00:54:01: So sind es nicht Abendspieler.
00:54:03: Also ich habe gesagt, dass wir an dieser Stelle richtig Ende kommen.
00:54:09: Wir hoffen, dass wir euch hier zuzulassen können klären oder vor allem die Mutti auch ein bisschen.
00:54:18: Dass man vielleicht das Tier etwas mit einem ruhigeren Gefühl hier lässt bei uns alle und weiss doch, da ist jemand, der gut schaut den ganzen Tag, die ganze Nacht ... Ja?
00:54:31: Und danke vielmals Mutti, dass du mitgemacht hast im Podcast.
00:54:36: An deinem freien Tag wohlgemerkt?
00:54:38: Ja, das auch noch.
00:54:39: Nicht ganz,
00:54:40: nicht ganz!
00:54:41: Ich habe noch gearbeitet.
00:54:42: Ah, jetzt
00:54:44: werde ich noch arbeiten.
00:54:45: Schätzen Sie das sehr?
00:54:46: Nein wirklich, es war schon sehr cool, dass so viele Infos dieser Stationen durchblitzen und so, dass wir das mal gegen aussen zeigen können.
00:54:59: Gut.
00:55:00: Florian, würdest du noch ein abschließendes Sommerwort loswerden?
00:55:05: Ich habe mich
00:55:06: fertig.
00:55:09: Ich bin meine Emotionen für heute
00:55:11: geregelt worden und deine
00:55:13: Ferien dürfen nicht mehr reden.
00:55:15: Und andere Themen gibt es nicht.
00:55:16: Andere Themen hatte ich im Moment keine.
00:55:20: Nein, danke vielmals, mein Partner!
00:55:22: Es war wieder interessant.
00:55:24: Ja, sehr interessant gewesen.
00:55:26: Vielen Dank auch.
00:55:28: Hoffen wir, dass wir gleich wieder für euch etwas erzählen können, das ihr auch spannend findet.
00:55:35: Sehr gerne!
00:55:35: Dann
00:55:36: wünschen Sie noch einen schönen Sommer, hat es nicht zu Hause, geht an die Kühe.
00:55:42: Bis gleich wieder!
00:55:43: Danke vielmals mit dir!
00:55:44: Tschüss zusammen!
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